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Die Veröffentlichungen der KW 35

Immerhin kann heute seit sehr langer Zeit wieder vermeldet werden, dass alle Systeme mit neuen Spielen versorgt wurden, auch die PlayStation 2. PCler freuen sich auf die Handelssimualtion Patrizier IV, während sich Xbox 360-Spieler mit Tom Clancy`s H.A.W.X. 2 in die Lüfte schwingen. Wer die volle Ladung Battlefield: Bad Company 2 haben will, schnappt sich die komplette Edition als Import. Das Highlight dieser Woche ist jedoch wahrscheinlich Metroid: Other M für die Wii.
PC Patrizier IV Patrizier IV - Limited Edition SEGA Megadrive Classic Collection: Volume 1 Das kleine Feenvolk Dr. House
PlayStation 3 Battlefield: Bad Company 2 - Ultimate Edition
Xbox 360 Tom Clancy`s H.A.W.X. 2 Battlefield: Bad Company 2 - Ultimate Edition
Wii Metroid: Other M Batman: The Brave and the Bold Dokapon Kingdom Tetris Party Deluxe Gormiti: Die Herrscher der Natur Ben 10 Alien Force: Vilgax Attacks We Sing: Volume 2 We Sing: Volume 2 (inkl. 2 Micros)
PlayStation 2 Ben 10 Alien Force: Vilgax Attacks
PlayStation Portable Valkyria Chronicles 2 Ben 10 Alien Force: Vilgax Attacks
Nintendo DS Batman: The Brave and the Bold Tetris Party Deluxe Gormiti: Die Herrscher der Natur Wimmelbild Creator Ben 10 Alien Force: Vilgax Attacks Lernerfolg Grundschule: Englisch Vokabeltrainer Junge Detektive: Der Abenteuerzug |
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Nachdem TheMan mich dazu gezwungen hat (Er hat mir mit prügel gedroht. ) eine neue Grafik für dem GG server zu basteln, präsentiere ich sie hier mal 
LOL-Link |
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LAN-Party im Bundestag - Abgeordnete wollen Aufklärungsarbeit leisten |
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Wenn man über zwei Dinge nachdenkt, die sich nur sehr schwer bis gar nicht miteinander vereinbaren lassen, kommt man schnell auf die Politik und Computerspiele. Die Lösung liegt auf der Hand: Schreckliche Ereignisse in der Vergangenheit, wie die Amokläufe von Erfurt und Winnenden, gaben den Abgeordneten des Bundestages besten Anlass, Ego-Shooter wie „Counterstrike“oder andere gewalttätige Computerspiele für alles verantwortlich zu machen. Mehrere Male war diese Steilvorlage gegen den virtuellen Raum gegeben – mehrere Male wurde sie genutzt. Dadurch, dass die Medien die Diskussion zusätzlich anfachten, gerieten letztendlich nicht nur die Spiele sondern auch die Spieler selbst ins Visier der Öffentlichkeit. Nicht selten wurden sie nur durch den einfachen Umstand, sich die Zeit am Computer zu vertreiben, als potenzielle Amokläufer oder schlichtweg als „krank“ bezeichnet – ein schlimmer Irrglaube.

Nun machten drei Vertreter des Bundestages einen Vorschlag, der vor diesem Hintergrund an eine Revolution grenzt: Möglichst alle 622 Abgeordneten sollen Ende Oktober oder Anfang November an einer großen, zentral geplanten LAN-Party im Deutschen Bundestag teilnehmen. Die selbst ernannte „Schwester eines Nerds“, nämlich CSU-Abgeordnete Dorothee Bär, sieht in der Aktion eine erfolgsversprechende Chance,Berührungsängste mit dem bisher unbeliebten Medium abzubauen.
Vernetzt werden sollen die Politiker wie auch normalerweise durch ein Local-Area-Network (LAN). So könnten Angela Merkel und Sigmar Gabriel in wenigen Wochen voreinander sitzen und sich ebenfalls auf den Bildschirmen begegnen. Professionelle Hilfe wird voraussichtlich das erfolgreichste Counterstrike-Team Deutschlandsleisten, die Mitglieder des Clans „mousesports“. Bei dieser außergewöhnlichen LAN-Party werden sie den Abgeordneten alle Handgriffe und Spielweisen verständlich erklären.

FDP-Politiker Jimmy Schulz, einer der Hauptinitiatoren der Veranstaltung, versicherte ebenfalls, dass man einenschonungslosen und ungetrübten Blickin die Welt der Computerspiele ermöglichen wolle. Dabei sollten auch die vielmals verpönten „Killerspiele“ nicht ausgelassen werden, um den Politikern ein umfassendes Gesamtbild liefern zu können. Ein weiteres Ziel ist die Anerkennung des E-Sports, also des wettkampfmäßigen Austragens von Online-Matches, in den Sportdachverbänden. „Wir wünschen uns, dass wir einfach mal Gehör finden und von der Vorstellung wegkommen, dass wir alle kranke Kinder sind“, sagte Rolf Patschka vom Team ESC Icybox.Es bleibt zu erwarten, wie viele Mitglieder des Bundestages letztendlich tatsächlich an der Massen-LAN-Party teilnehmen werden. Eines steht jedoch fest: Der unmittelbare Kontakt mit dem mehr oder weniger fremden Medium, ohne jegliche subjektive Medienberichte, kann sicherlich nicht schaden! Übrigens: Erstaunlicherweise stößt der Vorschlag bisher auf beinahe durchweg positive Resonanz.
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Wir haben einen neuen Member |
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Wir begrüßen in unseren Reihen
Gr33n

Wir wünschen dir viel Spaß bei uns!
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Wie sicher ist mein Passwort?
How Secure Is My Password
ist eine großartige Webseite, die genau eine Sache kann: Euch zeigen,
wie sicher euer Passwort ist.
Einfach ausprobieren
Aus einem eingegebenen Passwort errechnet die Seite, wie lange ein normaler Rechner brauchen würde um es zu knacken, in dem er einfach alle möglichen Zeichenfolgen stumpf durchprobiert.
Und plötzlich wird sehr schnell klar, warum komplizierte Passwörter doch besser sind. Das Passwort "Hasi" lässt sich zum Beispiel in 0,7 Sekunden knacken. "HasiPasi" hält 61 Tagen lang, was aber auch noch nicht richtig prall ist.
Mehr ist besser
Wenn ihr noch zwei Ziffern anfügt, dauert es 2000 Jahre das Passwort zu knacken. Allerdings: Die Seite basiert auf heutigen Rechnern. Und wir wollen ja wirklich sicher gehen. Also einfach noch ein Sonderzeichen einfügen.
Dann sind wir bei "HasiPasi$34" und daran hätte ein Computer ungefähr eine Million Jahre zu knacken. So, jetzt wisst ihr Bescheid, also legt euch gefälligst ein gutes Passwort zu. Oder probiert mal aus was passiert, wenn euer Passwort "1234" ist.
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Mehr |
Einfache, sichere Passwörter
E-Mail, StudiVZ, meinfritz, Facebook, noch ein Account, Arbeitsrechner… Wahrscheinlich gehört Ihr auch zu den Leuten, die sich tausend Passwörter merken müssen. Was nicht so schlimm wäre, wenn die Computerexperten nicht so unverschämt wären.
Jedes Mal ein neues Wort!
Die fordern nämlich: Nie dasselbe Passwort zweimal nehmen, und dann soll es auch noch richtig kompliziert sein. Dass kann sich doch kein Schwein merken! Wie's trotzdem gehen kann, wird Euch jetzt unser Hausnerd Marcus Richter erklären.
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Ihr leicht und einfach an sichere Passwörter kommt.
Die erste ist besonders sicher, aber ihr braucht hier ein bisschen Hirnschmalz. Der Trick ist ebenso simpel wie genial: Ihr bildet einfach einen Satz und verwendet die Anfangsbuchstaben der Wörter und eventuelle Ziffern oder Sonderzeichen so, wie sie vorkommen.
Und so geht's...
"Ihr habt doch auch keine Ahnung, was 23/7 ist." Das ist zwar schwieriger zu merken als ein einfaches Wort. Aber doch viel einfacher als "IhdakA,w23/7i." und trotzdem habt ihr so ein Passwort, das selbst schärfsten Sicherheitsanforderungen entspricht.
Noch einfacher geht's mit dem Passwortgenerator im Netz. Das ist eine kleine Seite, die Euch aus zwei beliebigen Worten ein Passwort generiert. So wird zum Beispiel aus "Radio" und "Fritz" das Passwort "GqbKHNQiVyeS".
Spickzettel
Das ist zwar nicht ganz so sicher, weil es nur Buchstaben enthält, aber immer noch viel besser als der Nachname Eurer Lieblingskatze und wirklich einfach, zu merken.
Denn jedes Mal wenn ihr Euer Passwort braucht, konsultiert Ihr einfach eure ausgedruckte Tabelle, auf der Ihr das Passwort quasi ablesen könnt.
Oder Ihr geht wieder zum Passwortgenerator, gebt die beiden einfachen Worte - also "Radio" und "Fritz" - ein und schon habt Ihr wieder das gesuchte Wort: "GqbKHNQiVyeS".
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